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Allergiezentrum

Abbildung einer allergologischen Testung

 

Leitung:
Prof. Dr. Axel Trautmann

Anmeldung:
Petra Pfeuffer, Petra Raith

Telefonnummer 0931 - 201 26726
(Montag bis Freitag: 08:00–12:00 Uhr;
Montag bis Donnerstag: 13:00–15:00 Uhr)

 

 

Seit April 2013 sind die allergologischen Bereiche des Universitätsklinikums Würzburg unter dem gemeinsamen Dach des Allergiezentrums Mainfranken organisiert. Darin sind allergologische Patientenversorgung, Forschung sowie ärztliche Aus- und Weiter
bildung interdisziplinär vernetzt.

Angeboten wird eine integrierte Diagnostik und Therapie von Allergiekrankheiten im ambulanten, im tagesklinischen und im stationären Bereich. Hierdurch soll die bestmögliche Versorgung allergiekranker Patienten sichergestellt werden. Ergänzt wird die klinische Versorgung durch ein umfangreiches Angebot allergologischer Labordiagnostik.


1. KRANKENVERSORGUNG


1.1 Diagnostik

  • Epikutantest (Pflastertest und Anwendungs-Test bei Kontaktallergien)
  • Photopatchtest (belichteter Epikutantest)
  • Prick- und Intrakutantest (saisonale und perenniale Allergene, Medikamente, Nahrungsmittel, Insektengifte, Latex, etc.)
  • Subkutaner Provokationstest bei Verdacht auf Unverträglichkeit bzw. Allergie von Medikamenten (z. B. Lokalanästhetika, Heparin, Insulin)
  • Oraler Provokationstest (z. B. Medikamente, Nahrungsmittel)
  • Nasaler Provokationstest bei Rhinokonjunktivitis allergica (Heuschnupfen)
  • In-vitro-Diagnostik (spezifisches IgE, Gesamt-IgE, spezifisches IgG,  Basophilen Degranulationstest, Lymphozyten-Transformationstest)
  • Alkali-Resistenz-Test und Natriumlaurylsulfat-Test
  • Gutachten bei Berufskrankheiten
  • Anforderungsschein allergologisches Labor

1.2 Therapie

  • Einleitung und Fortführung der spezifischen Immuntherapie
    - bei Insektengiftallergie Einleitung stationär (Rush- und Ultra-Rush), Fortführung ambulant
    - bei Rhinokonjunktivitis allergica ambulant (regulär und Kurzzeit-Immuntherapie)
  • Diätberatung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten bzw. -allergien
  • Behandlung, Prophylaxe und Beratung bei Kontaktekzemen, atopischen Ekzemen und Berufskrankheiten
  • Symptomatische medikamentöse Therapie
  • Zusammenarbeit mit Lungenmedizin, HNO und Kinderheilkunde im Allergiezentrum Mainfranken
  • Atopie-Sprechstunde


1.3 Bitte zur Vorstellung mitbringen

  • Chipkarte der Krankenkasse
  • Vorbefunde (z. B. Arztbriefe, Allergiepass)
  • Bei Verdacht auf Arzneimittelallergie: Medikamente, welche die Reaktion ausgelöst haben könnten
  • Bei Verdacht auf Kontaktekzem: z. B. Berufsstoffe, Salben, Kosmetika

 

2. FORSCHUNG UND LEHRE

  • Untersuchungen über Ursachen und Häufigkeit der Allergie und Mechanismen der allergischen Entzündung
  • Aus- und Weiterbildung der Assistenzärzte
  • Studentenbetreuung (Vorlesung, Kurse)
  • Lehrbuch "Allergologie in Klinik und Praxis", A. Trautmann u. J. Kleine-Tebbe, Thieme-Verlag, 2. Aufl., 2013

 

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